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WACKER ist bereits in der fünften Generation inhabergeführt und zählt seit Jahrzehnten zu den anerkanntesten Bauunternehmen der Region. Unsere 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich mit besonderem Engagement den Anforderungen der Kunden. Wir verstehen uns als verlässlicher Baupartner, der mit hoher Professionalität und Ideenreichtum die bestmöglichen Lösungen für Ihre Bauaufgaben erarbeitet und sie hochwertig umsetzt.

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WACKER / Blog / Fabian Fink

Fabian Fink

Eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis verfasst am 24.03.2023

Um Fabian Fink zu erwischen, muss man seinen eng getakteten Ausbildungskalender kennen: Heute kümmert er sich in der Zentrale von WACKER um die nächsten Ausschreibungen für den Bau des neuen B&B-Hotels am Offenburger Bahnhof, morgen unterstützt er die Projektleitung auf der Baustelle des Freiburger Thomasareals, damit alles rund läuft bei der aufwendigen Umgestaltung einer Kirche zu einem generationenübergreifenden Gemeindezentrum. Und nächste Woche büffelt er wieder an der Dualen Hochschule über seinen Büchern. Im Sommer 2023 steht dann die Abschlussarbeit als Bauingenieur mit dem Schwerpunkt Hochbau an.

„Wenn alles nach Plan läuft, habe ich im September meinen Bachelor in der Tasche. Das wären dann drei Jahre, also Regelstudienzeit“, rechnet der 26-Jährige vor. Mit dem Studienabschluss geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Nach seinem Abitur im Jahr 2016 wollte er eigentlich sofort studieren, doch sein Vater, selbst gelernter Maurer und studierter Bauingenieur, riet ihm, erst mal eine Ausbildung zu machen. „Mein Vater hat mich auch auf WACKER gebracht: ein Familienunternehmen mit einem guten Ruf und einer langen Tradition“, berichtet Fabian, der selbst aus Offenburg stammt. Offen sprechen, vertrauensvoll miteinander umgehen, das ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben. Und so hat er schon bei seiner Bewerbung zur Ausbildung als Maurer mit dem Ausbildungsverantwortlichen Axel Pfistner direkt über seinen späteren Studienwunsch gesprochen. „Er hat mich darin bestärkt, dass dieser Weg absolut sinnvoll ist, und im Laufe der Zeit viele Details für mich geklärt und mir weitergeholfen“, erinnert sich Fabian.

Fabian Fink auf der WACKER-Baustelle des Thomasareals in Freiburg

Fabian Fink auf der Baustelle des Thomasareals in Freiburg: Hier wird eine Kirche aus den 1950er-Jahren zu einem intergenerativen evangelischen Gemeindezentrum umgebaut.

Dank seines Abiturs konnte er die Ausbildung auf zweieinhalb Jahre verkürzen, und in der Zeit zwischen Gesellenprüfung und Studienstart absolvierte Fabian noch ein gut einjähriges Traineeprogramm bei WACKER, um schon bestmöglich auf seine spätere Rolle als Projektleiter vorbereitet zu sein. Das Duale Studium hat Vor- und Nachteile, findet er. Weniger Semesterferien, dafür 30 Tage bezahlten Urlaub und ein in Praxis- und Theoriephasen durchgehendes Gehalt. „Normale Studis haben vielleicht längere Semesterferien, müssen aber dann häufig arbeiten, um sich ihr Leben zu finanzieren. Ich kann mich dagegen voll und ganz aufs Arbeiten und Lernen konzentrieren.“ 

Im jeweils dreimonatigen Wechsel ist Fabian bei seinem Arbeitgeber und lernt auf den Baustellen oder im Büro, worauf es bei der Projektumsetzung ankommt. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach zwischen Heilbronn und Heidelberg bekommt er das theoretische Rüstzeug eines Bauingenieurs. Immer am Ende der dreimonatigen Theoriephase ist Prüfungszeit. „Das alles ist ganz schön sportlich, aber machbar“, sagt Fabian. „Ich wusste vorher, was auf mich zukommt – und habe mich trotzdem für diesen Weg entschieden, weil ich doch eher jemand bin, der die Struktur und den Druck braucht“, sagt er und lacht verschmitzt. „Und klar, man darf auch mal durch eine Prüfung fallen, dann kann man sie im nächsten Semester wiederholen.“

Natürlich greifen Theorie- und Praxisphasen auch ineinander: Bei einem WACKER-Bau zweier Mehrfamilienhäuser in Pfinztal-Söllingen bei Karlsruhe verglich er die Massivbauweise aus Stahlbeton mit dem Holzhybridbau, bei dem Stahlbeton und Holztafelelemente kombiniert verbaut werden. Ökologische Vorteile, wirtschaftliche Fragen – all das untersuchte der junge Student im Rahmen seiner Arbeit, für deren Ausarbeitung er zusätzliche Tage im Homeoffice bekam. Da er als Teil der Projektleitung regelmäßig auf der Baustelle war und die Fortschritte miterleben konnte, war das eben nicht nur eine theoretische Übung. „Das finde ich persönlich eigentlich am wichtigsten an dieser Ausbildungsform: Man ist schon in der Bauleitung tätig, erkennt die Schnittstellen, wie die Tätigkeiten und Anforderungen ineinandergreifen, hat Erfahrung mit der relevanten Software und kann direkt nach Studium voll loslegen“, berichtet Fabian, der sich schon auf die ersten Projekte freut, die er dann eigenverantwortlich steuern darf. Bammel hat er davor keinen: „Man bekommt schon in der Ausbildung Schritt für Schritt mehr Verantwortung übertragen.“ Und das Team ist immer zur Stelle, wenn es Fragen gibt.

Dass er vorab eine Ausbildung gemacht hat, komme ihm inzwischen besonders zugute, sagt er: „Die Kommunikation mit den gewerblichen Mitarbeitern auf den Baustellen klappt auf Augenhöhe, schließlich kenne ich viele Ausführungsschritte und kann zwischen theoretischen Fragen und praktischer Umsetzung vermitteln.“

In den Bereich Schlüsselfertigbau zu wechseln, das war durchaus eine Umstellung. „Ich kam ja vom Rohbau und war erst mal erschlagen“, sagt er und lacht. Es brauchte Zeit, um sich in die Feinheiten der vielen Gewerke einzuarbeiten und die Schnittstellen kennenzulernen: „Bei den Fenstern beispielsweise sind ja neben den Fensterbauern noch diverse andere Gewerke zu berücksichtigen und miteinzubinden: Fassade, Innenputz und Blechner für die Fensterbänke etwa“, berichtet Fabian. Es sei wichtig vorauszudenken, damit technisch alles funktioniert, alle Normen eingehalten werden und auch alles so aussieht, wie der Bauherr es sich vorgestellt hat.

Draußen auf der Baustelle sein, im direkten Kontakt mit den Menschen, Nachunternehmer und Abläufe koordinieren, die Dinge anpacken, Probleme lösen – das mache ihm besonders viel Spaß. Ganz wichtig sei, einfach immer nachzufragen, schließlich sprechen alle Gewerke ihre eigene Fachsprache, erzählt er. Gut, wenn man sich dann auf die Kollegen verlassen kann. „Gerhard Hensel etwa ist ein erfahrener Projektleiter, der bringt viel Wissen mit und ist immer sehr hilfsbereit, wenn ich Unterstützung bei einer Mengenermittlung, Aufmaße für Innenputz oder auch Wand- oder Bodenbeläge sowie bei der Formulierung von Ausschreibungstexten brauchen kann.“ Mit solch erfahrener und kollegialer Unterstützung lässt es sich gut arbeiten – und der Job als Projektleiter bei WACKER kann kommen!

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