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WACKERBAU GmbH & Co. KG
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77652 Offenburg

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Mitarbeiterwohnen

Wohnen und Arbeiten neu gedacht

Fachkräfte sind rar, Wohnraum auch. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Mitarbeiterwohnungen, um qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Ob IT-Campus, Werkswohnung oder Azubiwohnheim – der Arbeitgeber als Vermieter ist kein neues Konzept, sondern erlebt ein starkes Comeback. Große Unternehmen wie der Europa-Park Rust, das Universitätsklinikum Freiburg oder Bosch in Stuttgart machen es vor. Sie schaffen Wohnraum für Mitarbeitende, um den Standort attraktiver zu gestalten und bezahlbares Wohnen zu ermöglichen.

Warum Unternehmen in Wohnraum investieren

  • Fachkräfte sichern: Bezahlbarer Wohnraum ist ein entscheidender Standortfaktor.
  • Onboarding erleichtern: Wohnungen für neue Mitarbeitende erleichtern den Einstieg.
  • Attraktivität steigern: Ein zusätzlicher Benefit für Fachkräfte.
  • Fördermöglichkeiten nutzen: Bund und Länder unterstützen solche Projekte.

Passende Lösungen für jede Unternehmensgröße
Nicht jedes Unternehmen muss zum Bauherren werden. Kooperationen mit Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften oder privaten Investoren bieten flexible Modelle – von der Firmenwohnung bis zur Wohnpartnerschaft mit der Stadt.

Beispiel Freiburg: Die Stadt unterstützt Unternehmen aktiv bei der Schaffung von Mitarbeiterwohnungen und stellt Flächen für Projekte bereit.

Fazit: Ein Modell mit Zukunft

Mitarbeiterwohnen gewinnt an Bedeutung. Arbeitgeber, die mit kreativen Wohnkonzepten punkten, haben einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um Talente. Denn wer sich wohlfühlt, bleibt.

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Mitarbeiterwohnen - Wir stehen Bauherren von Anfang an zur Seite

Vom Chef zum Vermieter: WACKER berät Unternehmen, die Wohnungen für Mitarbeiter bauen wollen. Im Interview verraten die Geschäftsführer Ulrich Moosmann und Nico Gehre, warum gerade jetzt genau der richtige Zeitpunkt ist, loszulegen.

Die Projektentwicklung bei Wacker verwandelt ungenutzte Flächen in Wohnraum – auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Wohnungen als Benefit anbieten möchten. Worauf werdende Bauherren achten müssen und warum sich Mitarbeiterwohnen lohnen kann, erfahren Sie im Interview.

Herr Moosmann, Herr Gehre, viele Unternehmen schrecken vor dem Thema Mitarbeiterwohnen zurück, weil ihnen die Expertise fehlt. Warum sollten sie sich trotzdem damit auseinandersetzen?

Jetzt Interview lesen!
Orientierung

Erste Schritte als Bauherr

Welche ersten Fragen sollte sich ein Unternehmen stellen, das erstmals Bauherr werden möchte?

Wichtig ist zunächst das Bewusstsein, dass Immobilien langfristige Investitionen sind und mit Aufwand verbunden sind. Unternehmen sollten sich frühzeitig folgende Fragen stellen:

  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden – Singles, Familien oder beides?
  • Ist das Grundstück baurechtlich nutzbar? Liegt es in einem Mischgebiet oder Gewerbegebiet?
  • Gibt es Altlasten? Eventuelle Kontaminationen oder Bodenrisiken müssen vorab geprüft werden.
  • Sollte eine Tochtergesellschaft für Bau und Vermietung gegründet werden?

Das ist eine individuelle Entscheidung, die vom Unternehmen abhängt. Eine Tochtergesellschaft kann sinnvoll sein, um finanzielle und rechtliche Risiken zu trennen. Hier beraten wir unsere Kunden in Zusammenarbeit mit ihren Steuerberatern.

Welche Rolle wird Mitarbeiterwohnen künftig für Wacker spielen?
Wir sehen bereits steigendes Interesse aus der Wirtschaft. Die aktuellen Förderbedingungen sind attraktiv, und wir rechnen damit, dass Mitarbeiterwohnen in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen wird.

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